Die Welt der Amateurfotografen

Hervorgehoben

Ich heiße alle Amateurfotografen und Anfänger Herzlich Willkommen

nun zum Thema was ist eigendlich ein Amateurfotograf !!!

Der “fotografische Amateur” führt eine Tätigkeit aus, die weder objektive Qualitätskriterien erfüllen muss, noch der Sicherung des Lebensunterhaltes dient. Amateurfotografie ist ein unter Umständen zeit- und kostenintensives Hobby, dessen Liebhaber sich in Clubs organisieren und in dem auch Wettbewerbe ausgetragen werden.

Manche Fotoamateure vermarkten ihre gelungensten Aufnahmen für Bildarchive oder Lokalzeitungen, womit sie sich in einer Grauzone zwischen Amateur- und Berufsfotografie befinden. Hier liegt auch der wesentliche Unterschied zwischen Amateur und Profi: ein ‘Fotoamateur kann gute Bilder fertigen und diese vermarkten, ein Profifotograf muss in jedem Fall gute Aufnahmen liefern.

Engagierte Fotoamateure verfügen über keine reguläre fotografische Ausbildung, sondern haben sich Technik und Praxis autodidaktisch oder in Kursen angeeignet. Allerdings gibt es auch unter den Fotografen, vor allem im Bereich der Reportage- und Pressefotografie Quereinsteiger, das heißt, dass diese ihre Tätigkeit hauptberuflich ausüben ohne eine reguläre Ausbildung zum Fotografen durchlaufen zu haben.

Die Bezeichnung Knipser soll Fotografierende kennzeichnen, die ohne Kenntnisse oder Interesse an Fototechnik oder Bildgestaltung typischerweise Schnappschüsse aufnehmen. Der Ausdruck “Knipser” wird auch von engagierten Amateuren mit einer negativen Konnotation verwendet, um sich von deren fotografischer Anspruchslosigkeit klar zu distanzieren.

Die Berufsbezeichnung Fotograf ist in Deutschland nach wie vor geschützt.

dieses ist ein Zitat aus Wikipedia

hier geht es zu unserer Foto-Community Die-Amateurfotografen .

vieles Ist noch in Arbeit !!! laßt mir Zeit oder besser versucht Ihr zu Bloggen !!!

den eigenen Fotoshop im Netz !!

Hervorgehoben

Hallo Liebe Gemeinde

Wer als Foto-Amateur möchte nicht seinen eigenen FotoShop im Netz,
hier ist es möglich “ https://www.pictrs.com/?l=de&partner=31206
und alles kostengünstig, Ich selber habe diesen Shop aber schaut selber ” http://www.hanseposter.de ” , ich durfte auch schon Verkäufe verzeichnen ist das nicht toll , und wenn Ihr nicht so schnell verkäufe habt , seht es als Homepage für Eure Bilder.

Ich sage Euch Ich kann hinter diesem Produkt stehen, denn Ich habe es auf Herz und Nieren geprüft, und für Top empfunden, und der Preiß dafür kann sich sehen lassen 10GB Speicher für Bilder bekommt man nirgens für diesen Preiß.

So nun noch schöne Tage Euer Achim

Bilanz für das Jahr 2011

Hervorgehoben

Bilanz für das Jahr 2011

ein Artikel von Lony im Forum wer dazu Posten möchte immer zu !!!

Liebe User und Fotofreunde,
Als letztes Jahr unsere Galerie schon faßt am Boden zerschmettert war,gab es nur noch wenige, die mit mir fest an ein Weiterleben geglaubt hatten.Aber genau diese Leute waren es,die immer und immer wieder tatkräftig mitgearbeitet haben und mir zur Seite standen,egal ob nur vier Bilder in der Galerie waren oder mehr.Man kämpfte ums Überleben.Gab die Hoffnung nicht auf.Man hatte Ideen und stellte Bilder ein,egal wie perfekt oder Korios diese auch ausgefallen waren.Man probierte einfach alles.

Von einigen wurde man auch nur belächelt und dann verschwanden sie aus der Galerie,weil es einfach nicht mehr das war,was sie sich von einer Bildergalerie vorgestellt haben,oder weil es nicht mehr ihren Status gerecht war.Schade drum,aber damit muß man leben.

Aber all das konnte den paar Leutchen ,die mit mir ums Überleben kämpften nichts anhaben.Sie glaubten an ein Weiterleben genau wie ich und wir haben Recht behalten,denn wir Leben noch.

Und somit rückten wir gleich noch ein wenig näher zusammen.Achim baute uns ein neues Haus,wo sich jeder Mitbewohner drin wohlfühlen kann und wurden zu einer grossen Familie die sich gut versteht .In diesem neuen Zuhause sprich ” etwas anderen Galerie ” wohnen nun Leute die in erster Linie Freude an ihrem Hobby haben möchten,aber auch bereit sind zu lernen,sich auszutauschen und zu achten.
Wir sind zu einer tollen Truppe zusammengewachsen und das ist schön.

Ich bedanke mich bei jeden einzelnen von Euch,die / der Achim seine Mühe und sorgfallt,uns das alles zu ermöglichen belohnt haben und treu an meiner Seite mitgekämpft haben.

Und nun habe ich noch einen Wunsch: Bleibt wie ihr alle seit.Immer fleisig und voller Freude dabei,dann werden wir noch viel Spaß miteinander haben. Eure Lony

Einen besonderen Dank aber an Kurt,der sich besonders mit Ideen und Fleiß,für diese Galerie 2011 eingesetzt hat. :love: :P
Und !!! Euch allen ein glückliches neues Jahr 2012 und immer gutes Fotolicht.

< Mögen sich noch viele Gleichgesinnte zu uns gesellen ! Wir heissen sie willkommen >

Eure Lony

Nokia 808 PureView: Megapixelbolide im Hosentaschenformat

Nokia 808 PureView: Megapixelbolide im Hosentaschenformat

1/1,2 Zoll großer 41-Megapixel-Sensor, verlustfreies digitales Zoom, Full-HD-Video, bald erhältlich

Nokia hat auf der weltgrößten Handymesse, dem Mobile World Congress in Barcelona, ein  Smartphone mit 41-Megapixel-Sensor vorgestellt. Was auf den ersten Blick nur wie eine weitere Steigerung des Megapixelwahns wirkt, stellt sich auf den zweiten Blick als durchaus zukunftsfähiges Modell heraus. Denn Nokia verfolgt – im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, die möglichst viele Pixel auf immer kleineren Sensoren unterbringen wollen – eine etwas andere Strategie. Der Sensor des Nokia 808 PureView ist, im Vergleich zu Sensoren gewöhnlicher Handykameras, mit 1/1,2 Zoll als sehr groß zu bewerten. Selbst 1/2,3 Zoll-Sensoren, die in den meisten kompakten Digitalkameras eingesetzt werden, sind deutlich kleiner.

Der Sensor des Nokia 808 PureView besitzt eine “Roh-Auflösung” von 7.728 x 5.368 Pixel, dies entspricht 41 Megapixel. Abhängig vom gewählten Seitenverhältnis werden unterschiedliche Sensorbereiche ausgelesen, wodurch sich die Auflösung auf 7.152 x 5.368 (38 Megapixel; 4:3) oder 7.728 x 4.354 Pixel (34 Megapixel; 16:9) reduziert (siehe Grafik; Quelle: Nokia Whitepaper). Der Clou: Da die standardmäßige Ausgabeauflösung bei fünf Megapixel liegt, ist bei dieser Auflösung ein 3-facher digitaler Zoom möglich – und dies ohne einen Verlust der Bildqualität. Im Videomodus, bei dem in Full-HD-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet wird, kann sogar 4-fach digital gezoomt werden.

 

Wird das Bild nicht durch starkes Zoomen vergrößert, werden einzelne Pixel zu “großen Pixeln”  zusammengelegt. Laut Nokia soll durch diese – bereits von einigen Kompaktkameras bekannte Methode – das Bildrauschen reduziert und die Detailfülle der Bilder erhöht werden.

Damit die hohe Auflösung des Sensors genutzt werden kann, verbaut Nokia – wie üblich – eine Optik von Carl Zeiss. Das Objektiv besitzt eine Brennweite von 8,02 Millimeter und eine lichtstarke Blende von F2.4. Die Kombination von lichtstarker Optik und großem Sensor ermöglicht laut Nokia eine – für Handys bisher unerreichte – geringe Tiefenschärfe.

 

Wegen des Cropfaktors besitzen die Bilder im 16:9-Format eine kleinbildäquivalente Brennweite von 26 Millimeter. Bei einem Seitenverhältnis von 4:3 ergibt sich eine Brennweite von 28 Millimeter. Die Naheinstellgrenze der Optik liegt bei 15 Zentimeter. Der optische Aufbau besteht aus fünf Elementen in einer Gruppe, wobei alle Elemente als asphärische Linsen ausgeführt sind. Die Optik besitzt einen speziell an den großen Sensor angepassten Autofokus, der auch abgeschaltet werden kann. Der Ton wird in Stereo aufgenommen und soll laut Nokia fast CD-Qualität erreichen. Für dunklere Momente stehen ein Xenon-Blitz und ein LED-Videolicht zur Verfügung.

Ein kurzer Blick auf die weiteren technischen Daten: Das Nokia 808 PureView besitzt ein vier Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel. Der interne Speicher ist 16 GByte groß und kann mittels Micro-SD-Karten auf 48 GByte erweitert werden. Wegen der großen Optik ist das Nokia 808 PureView aber mit knapp 18 Millimeter relativ dick und schwer (rund 170 Gramm) ausgefallen. Es soll noch im Frühjahr 2012 für rund 600,00 Euro im Fachhandel erhältlich sein.

Für alle Interessierten hat Nokia im hauseigenen Blog mehrere Videos, ein Whitepaper und Beispielbilder zur Verfügung gestellt: conversations.nokia.com

 

Quelle Dkamera

Neu: Pentax K-5 Silver Edition

Neu: Pentax K-5 Silver Edition

Limitiert auf 1.500 Stück – Set mit sehr dünnem SMC Pentax DA 40mm F2,8 XS Objektiv

 

Pentax hat eine limitierte Silver Edition seiner Spiegelreflexkamera Pentax K-5 (Datenblatt) vorgestellt. Die Pentax K-5 Silver Edition wird im Set mit dem SMC Pentax DA 40mm F2,8 XS ausgeliefert. Insgesamt ist die Anzahl auf 1.500 Sets begrenzt, wobei nur 10 Sets für Deutschland, Österreich und die Schweiz vorgesehen sind. Das SMC Pentax DA 40mm F2,8 XS ist laut Pentax das dünnste Wechselobjektiv für Spiegelreflexkameras.

Das von Marc Newson designte Objektiv besitzt eine Brennweite von 40 Millimeter (kleinbildäquivalent 61 Millimeter) und wiegt nur knappe 50 Gramm. Trotz der geringen Größe von nicht einmal einem Zentimeter, besitzt es fünf Elemente in vier Gruppen und eine Offenblende von F2,8. Die minimale Fokusdistanz liegt bei 40 Zentimeter.

Die Pentax K-5 (Neuvorstellung) wurde nur äußerlich verändert, bis auf die silberne Farbe und die angepasste Firmware gibt es keinen Unterschied zu einem normalen K-5-Modell. Der mit 16,3 Megapixel auflösende CMOS-Sensor arbeitet mit einer ISO Empfindlichkeit von bis zu 12.800 (auf ISO 51.200 erweiterbar). Die Pentax K-5 besitzt elf Autofokuspunkte und schafft bis zu sieben Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus. Die kürzeste Verschlusszeit liegt bei 1/8.000 Sekunde, das 3,0 Zoll große Display bietet 921.000 Bildpunkte. Videos können in Full-HD-Auflösung (1080p/25) aufgezeichnet werden. Das Gehäuse ist gegen Spritzwasser und Schmutz geschützt und wiegt 670 Gramm.

Die Pentax K-5 Silver Edition soll ab April 2012 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.499,00 Euro im Fachhandel erhältlich sein.

 

Quelle dkamera

Neu: Sony Alpha 57

Neu: Sony Alpha 57

Mittelklasse-DSLT-Kamera, 16,0 Megapixel APS-C-Sensor, Full-HD-Video 1080p, 3,0″ Schwenkdisplay

Alpha 57 Alpha 57

Mit der neuen Sony Alpha 57​ präsentiert Sony einen Nachfolger für das Mitteklassemodell Sony Alpha 55​ ​und wertet es mit neuen Funktionen aus der erst kürzlich mit der Sony Alpha 77 und Sony Alpha 65 neu aufgestellten Semiprofessionellen Modellen auf. So erhält die Sony Alpha 57 das Gehäuse der Sony Alpha 65 inklusive des Klapp- und Schwenkdisplays, das nun auch für Selbstportraits und im Hochformat besser genutzt werden kann.

Die neue Sony Alpha 57 (oben) im Vergleich zur Sony Alpha 55 (unten):

Alpha 57 Alpha 57

Ausgestattet ist die Sony Alpha 57​ mit einem 16,0 Megapixel auflösenden Sony Exmor APS HD CMOS Sensor in der Baugröße APS-C. Das entspricht den Abmessungen von 23,5 x 15,6mm und einem Formatfaktor gegenüber dem Kleinbildformat von 1,5x. Der Empfindlichkeitsbereich reicht von ISO 100 bis 3.200 bei automatischer und bis 16.000 bei manueller Vorwahl. Zudem kann über den Multi-Frame-Modus die Empfindlichkeit durch Verrechnung mehrerer Aufnahmen auf ISO 25.600 gesteigert werden. Wie bei den Sony DSLT-Modellen üblich sitzt der Sensor hinter einem teildurchlässigen Spiegel, der die Sensoren des Phasenautofokus-Systems mit Licht versorgt. Dies führt nicht nur zu einem besonders schnellen Einzelautofokus, sondern auch zu guten Autofokuswerten bei der kontinuierlichen Fokussierung und während der Videoaufzeichnung.

Die neue Sony Alpha 57:

Die Videoqualität ist ein wichtiges Kriterium bei Sony, dementsprechend ist die Sony Alpha 57​ mit einem nach AVCHD 2.0 spezifizierten Full-HD-Videomodus ausgestattet, der die Aufnahme mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 50 Vollbildern pro Sekunde und einer maximalen Datenrate von 28 Mbit pro Sekunde ermöglicht. Alternativ kann auch mit 50 Halbbildern pro Sekunde und einer Datenrate von 24 Mbit pro Sekunde aufgezeichnet werden. Im Gegensatz zu den digitalen Spiegelreflexkameras besitzen die DSLT-Modelle von Sony keinen optischen Sucher, sind dafür aber mit einem elektronischen Sucher ausgestattet. Dieser ist bei der Sony Alpha 57 0,46 Zoll groß und besitzt eine Auflösung von 1.440.000 Bildpunkten. Alternativ kann das klapp- und schwenkbar gelagerte, 3,0 Zoll große Display zur Aufnahme und Betrachtung verwendet werden. Es besitzt eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten.

Weitere Bilder der neuen Sony Alpha 57:
 

Das Phasen-Autofokussystem besitzt 15 Messpunkte, von denen drei als Kreuzsensoren für eine höhere Genauigkeit und Geschwindigkeit ausgelegt sind. Das Messsystem für die Belichtung besitzt 1.200 Zonen und kann wahlweise als Multi-Messung, Mittenbetonte Messung oder Spotmessung genutzt werden. Der elektronische Schlitzverschluss ermöglicht Belichtungszeiten von 1/4000stel bis zu 30 Sekunden, auch ein Bulb-Modus fehlt nicht. Mit an Bord ist auch der Bildstabilisator durch Sensorbewegungen, der effektiv gegen Verwacklungen schützt. Im Serienbildmodus kann die Sony Alpha 57​ bei voller Bildgröße maximal 10 Aufnahmen pro Sekunde erstellen, im Telezoommodus mit reduzierter Größe sogar 12 Aufnahmen pro Sekunde.

Die Sony Alpha 57​ ist ab April 2012 im Fachhandel verfügbar.

Quelle dkamera

Neu: Canon EOS 5D Mark III

Neu: Canon EOS 5D Mark III

CMOS-Sensor im Kleinbildvollformat, Digic 5+ Bildprozessor, 61 AF-Punkte, 3,2 Zoll Display

EOS 5D Mark III EOS 5D Mark III

Nach über drei Jahren präsentiert Canon den von vielen Nutzern und Interessierten bereits sehnsüchtig erwarteten Nachfolger der Canon EOS 5D Mark II​ die folgerichtig auf den Namen Canon EOS 5D Mark III​ hört. Die Auflösung hat sich dabei nur moderat um einen Megapixel auf 22,0 Megapixel erhöht, deutlich besser geworden ist dafür das beim Vorgänger häufig bemängelte Autofokussystem, das nun aus dem Topmodell Canon EOS 1D X übernommen wurde und 61 Messfelder insgesamt, davon 41 Kreuzsensoren, bietet.

Die Canon EOS 5D Mark III (oben) im Vergleich zur Canon EOS 5D Mark II (unten):

Das Herzstück der Canon EOS 5D Mark III​ ist ein komplett neu entwickelter CMOS-Sensor im Kleinbildvollformat mit 36 x 24mm Größe und einer Auflösung von 22,0 Megapixeln. Der technische Auflösungsgewinn gegenüber dem Vorgängermodell, das 21,0 Megapixel bot, hält sich also in Grenzen. Durch eine höhere Technologiestufe und dem neuen Canon DIGIC 5+ Bildprozessor soll sich die Leistung trotzdem sichtbar verbessert haben, sowohl bei der Detailauflösung als auch beim Rauschverhalten. Zudem wurden die schon beim Vorgänger häufig genutzten Videomöglichkeiten erweitert. Neben zusätzlichen Bedienelementen speziell für den professionellen Videoeinsatz wurden Funktionen wie Infraframe (ALL-I) und Interframe (IPB) sowie eine SMPTE Timecodeunterstützung integriert. Bei der Videogröße wird ein Full-HD-Videomodus mit 1.920 x 1.080 Pixel bei 29,97, 25 oder 23,976 Bildern pro Sekunde sowie ein 720p-HD-Videomodus mit 1.280 x 720 Pixel und 59,94 und 50 Bildern pro Sekunde angeboten, die im MOV-Format und dem H264-Codec gespeichert werden.
Für Fotografen interessanter ist der normale Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 12.800 bei automatischer und ISO 100 bis 25.600 bei manueller Vorwahl sowie der Möglichkeit zur Erweiterung durch ISO 50 in der L- sowie ISO 51.200 und 102.400 in der H1- und H2-Einstellung.

Im Serienbildmodus können sechs Bilder pro Sekunde für 18 Aufnahmen in Folge beim RAW-Format sowie 16.270 Aufnahmen in Folge beim JPEG-Format, sofern die Speicherkarte die UDMA-Spezifikationen erfüllt. Als Speichermedien können neben den CompactFlash-Speicherkarten auch SD(HC)- sowie SDXC-Speicherkarten zum Einsatz kommen, wobei auch ein paralleles Speicher möglich ist. Vom größeren Schwestermodell Canon EOS 1D X übernommen hat die Canon EOS 5D Mark III​ das Autofokussystem mit 61 Messpunkten, wovon 41 als Kreuzsensor und fünf als Doppelkreuzsensor ausgelegt sind und so eine höhere Geschwindigkeit und Genauigkeit ermöglichen. Der Arbeitsbereich reicht von LW -2 bis 18. Auch die Mikroeinstellung mit insgesamt 41 Stufen und wahlweise allgemeiner Abstimmung für alle Objektive oder individuelle Abstimmung für bis zu 40 speicherbare Objektive wurde vom größeren Modell übernommen.

Die Belichtungsmessung erfolgt als TTL-Offenblendmessung mit 63 Zweischichtmesssensoren, die einen Messbereich von LW 1 bis 20 ermöglichen. Der Schlitzverschluss ermöglicht eine kürzeste Belichtungszeit von 1/8000stel Sekunde und wurde vom Hersteller auf 150.000 Auslösungen ausgelegt. Neu ist ein Silent-Modus, bei dem speziell für ruhige Aufnahmesituationen die Geräuschkulisse durch Verschluss und Spiegelmechanik reduziert wird und somit die Gesamtlautstärke dämpft. Dieser funktioniert auch im Serienbildmodus. Beim optischen Sucher handelt es sich um eine Dachkantprismenkonstruktion mit 100% Gesichtsfeldabdeckung und einer 0,71fachen Vergrößerung. Die Einstellscheibe ermöglicht dabei Einblendungen von Gitternetz und elektronischer Wasserwaage direkt in den Sucher. Das Display der Canon EOS 5D Mark III​ ist 3,2 Zoll groß und besitzt eine Auflösung von 1.040.000 Bildpunkten. Das Gehäuse der digitalen Spiegelreflexkamera besteht aus hochwertigem Stahl und einer Magnesiumlegierung, die gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und so für den professionellen Einsatz gerüstet ist.

Die Canon EOS 5D Mark III​ ist ab Ende März 2012 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3299,00 Euro im Fachhandel verfügbar.

 

Quelle Dkamera

Neu: Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm

Neu: Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm

Höchstlichtstarkes Weitwinkelobjektiv für Micro-Four-Thirds

Voigtländer erweitert seine Objektivpallette der höchstlichtstarken Objektive für Micro-Four-Thirds. Neben dem – bereits vor rund eineinhalb Jahren vorgestellten – Nokton F0,95/25mm, wurde nun ein ebenso lichtstarkes Weitwinkelobjektiv vorgestellt. Das Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm besitzt eine Brennweite von 17,5 Millimeter. An Kameras mit Four-Thirds-Sensor ergibt sich – durch den 2-fachen Brennweitenverlängerungsfaktor – eine kleinbildäquivalente Brennweite von 35 Millimeter.

Die Offenblende des Objektivs liegt bei höchstlichtstarken – und nur äußerst selten anzutreffenden – F0,95. Der optische Aufbau des Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm besteht aus 13 Linsen in 9 Gruppen, wobei durch eine asphärische Linse Abbildungsfehler vermieden werden sollen. Trotz der hohen Lichtstärke besitzt das Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm eine Naheinstellgrenze von nur 15 Zentimeter und einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:4.

Durch zehn Blendenlamellen soll ein sehr weicher Unschärfebereich (Bokeh) ermöglicht werden. Das 540 Gramm schwere Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm ist 8 Zentimeter lang, besitzt einen Durchmesser von rund 6,3 Zentimeter und ist vollständig aus Metall gefertigt. Wie bereits vom Nokton F0,95/25mm bekannt, müssen Blende und Fokus am Objektiv manuell eingestellt werden. Die Blende soll sich, dank eines selektiven Blendenkontrollsystems, stufenlos sowie lautlos verändern lassen. Dieses System dürfte, wie auch die manuelle Fokuseinstellung, besonders Videofilmer ansprechen. Das Objektiv besitzt einen Filterdurchmesser von 58 Millimeter.

Das Voigtländer Nokton F0,95/17,5mm wird ab Ende März 2012 für 1.299,00 Euro UVP ausgeliefert werden, eine Sonnenblende liegt bei.

Quelle Dkamera

Neu: Sony SAL500F40G 500mm F4 G SSM

Neu: Sony SAL500F40G 500mm F4 G SSM

Lichtstarkes Supertele-Objektiv für Kleinbildkameras

Sony stellt mit dem SAL500F40G sein bisher größtes Teleobjektiv vor. Es besitzt eine Brennweite von 500 Millimeter und eine Offenblende von F4. Das SAL500F40G kann an allen Kameras mit A-Mount-Bajonett verwendet werden. An Kameras mit Crop-Sensor ergibt sich durch die Brennweitenverlängerung eine kleinbildäquivalente Brennweite von 750 Millimeter.

Der optische Aufbau besteht aus elf Elementen in zehn Gruppen, wobei drei Linsen aus ED-Glas (Extra-Low Dispersion) gefertigt sind. Durch die Nano AR-Beschichtung der zentralen Elemente soll – laut Sony – das Auftreten von Blendenflecken und Ghost-Effekten minimiert werden. Das Objektiv besitzt einen schnellen und leisen Super Sonic Wave Motor (SSM). Wegen der internen optischen Bildstabilisierung der Sony-Kameras wurde auf einen Bildstabilisator im Objektiv verzichtet. Durch die Naheinstellgrenze von vier Metern ergibt sich ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:7,4. Die zirkulare Blende besteht aus neun Blendenlamellen.

Das fast 3,5 Kilogramm schwere und knapp 38 Zentimeter lange SAL500F40G besitzt einen Durchmesser von 14 Zentimeter. Aufgrund der großen Frontlinse wurde der Filterhalter als “Drop-In”-Variante ausgelegt. Der Durchmesser der einsetzbaren Filter liegt bei 42 Millimeter.

Das Objektiv ist zu 1,4- und 2-fach-Telekonvertern kompatibel, wobei bei 2-fach-Konvertern nur die manuelle Fokussierung möglich ist. Wie alle Objektive mit professionellem Anspruch ist es gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Außerdem besitzt es diverse Fokuseinstellungen, wie beispielsweise einen Fokuslimiter.

Das Sony Teleobjektiv SAL500F40G soll ab März 2012 für 12.999,00 Euro UVP im Fachhandel erhältlich sein.

 

Quelle Dkamera

Sony veröffentlicht Objektiv-Roadmap für E-Mount

Sony veröffentlicht Objektiv-Roadmap für E-Mount

Acht neue Objektive für 2012 und 2013 von Sony angekündigt

Die Abbildungen können durch Anklicken vergrößert werden.

Sony hat auf der kürzlich in Japan stattgefundenen Fotomesse CP+ eine Objektiv-Roadmap für das E-Mount-Bajonett der Alpha-NEX-Kameraserie vorgestellt. Die Roadmap liefert grobe Informationen zu Sonys zukünftiger Objektivplanung. Insgesamt acht neue Objektive will man 2012 und 2013 auf den Markt bringen. Bereits dieses Jahr sollen – laut Roadmap – ein Weitwinkelzoom-Objektiv, ein Standardzoom-Objektiv, ein Superzoom-Objektiv und eine lichtstarke Standard-Festbrennweite vorgestellt werden.

Sollten alle geplanten Objektive auf den Markt kommen, würde Sonys E-Mount-Bajonett Ende 2013 über 15 hauseigene Objektive und zwei Konverter verfügen. Konkrete Erscheinungstermine wurden, genauso wie Brennweiten- oder Blendenangaben, noch nicht genannt.

Informationen zu Sonys E-Mount-Bajonett:
Die E-Mount-Objektive wurden speziell für die 2010 vorgestellten Alpha- NEX-Kameras und NEX-Camcorder entwickelt. Diese Kameramodelle können – wegen ihres spiegellosen Designs – sehr kompakt und leicht gebaut werden. Neben drei Kamerabodys (Alpha NEX-C3, Alpha NEX-5N, Alpha NEX-7) bietet Sony auch zwei Camcorder (Alpha NEX-VG20, Alpha NEX-FS100) mit E-Mount an. Aktuell gibt es sieben hauseigene E-Mount-Objektive. Da Sony die Spezifikationen des E-Mount-Bajonetts 2011 allen interessierten Herstellern zugänglich gemacht hat, können auch Fremdanbieter Objektive für den E-Mount entwickeln. Durch verschiedene Objektivadapter können außerdem auch A-Mount-Objektive an den Alpha-NEX-Kameras genutzt werden.

quelle Dkamera

Neu: Sony Cyber-shot DSC-HX200V, HX20V, HX10V und H90

Neu: Sony Cyber-shot DSC-HX200V, HX20V, HX10V und H90

HX200V: 30fach opt. zoom, Full-HD-Video mit 50 Vollbildern pro Sekunde, GPS, 3,0″ Display, 18,0 MP

Mit vier neuen Modellen aktualisiert Sony pünktlich zum Frühling das Angebot im Bereich der Sony Cyber-shot H-Serie, die als Hochleistungsdigitalkameras für ambitioniertere Nutzer positioniert ist, die eine gute Bildqualität mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten, einem großen Funktionsumfang und einem großen Zoombereich suchen. Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V​ ist dabei das neue Spitzenmodell im Sortiment der Superzoom-Bridgekameras, während die drei Modelle Sony Cyber-shot DSC-HX20V​, Sony Cyber-shot DSC-HX10V​ und Sony Cyber-shot DSC-H90​ sich im Bereich der Reisezoomkameras positionieren.

Die neue Sony Cyber-shot DSC-HX200V:

Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V​ ist mit einem 18,0 Megapixel auflösenden Sony Exmor R CMOS-Sensor der Baugröße 1/2,3 Zoll ausgestattet. Dieser bietet einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis maximal 12.800 bei wahlweise automatischer oder manueller Vorwahl. Zudem ermöglicht der Sensor einen Serienbildmodus von 10 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung und einen Full-HD-Videomodus mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 50 Vollbildern pro Sekunde und einer maximalen Datenrate von 28 Mbit pro Sekunde. Alternativ kann auch mit 50 Halbbildern pro Sekunde und einer Datenrate von 24 Mbit pro Sekunde aufgezeichnet werden. Auch kleinere Auflösungen stehen zur Verfügung.

Das Objektiv der Sony Cyber-shot DSC-HX200V​ deckt einen 30fach optischen Zoombereich mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 27 bis 810mm ab. Die maximale Lichtstärke liegt bei F2,8 in der Weitwinkel- und F5,6 in der Telestellung. Durch die Sony Clear Zoom Technology sollen auch bei Nutzung einer digitalen Interpolation noch eine sehr gute Bildqualität möglich sein. So bietet die Digitalkamera einen 60fachen Zoom mit voller Auflösung. Zusätzlich steht auch ein klassischer Digitalzoom in verschiedenen Varianten zur Verfügung.

Weitere Bilder zur Sony Cyber-shot DSC-HX200V:

Das Display der Sony Cyber-shot DSC-HX200V​ ist 3,0 Zoll groß und besitzt eine Auflösung von 921.600 Bildpunkten. Zudem kann das Display nach oben und unten geklappt werden. Zur Unterstützung bei besonders hellem Licht steht auch ein elektronischer Sucher mit einer Auflösung von 201.600 Bildpunkten zur Verfügung. Ebenfalls in das Gehäuse integriert ist ein GPS-Modul, das die genaue Position zu den Bildern und Videos aufzeichnet.

Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V​ ist ab März 2012 in Schwarz im Fachhandel erhältlich.

Die Sony Cyber-shot DSC-HX20V:

Auch die beiden Schwestermodelle Sony Cyber-shot DSC-HX20V​ und Sony Cyber-shot DSC-HX10V​ nutzen den neuen Sony Exmor R CMOS-Sensor mit 18,0 Megapixeln Auflösung in der Baugröße 1/2,3 Zoll und besitzen so neben einer Empfindlichkeit von ISO 100 bis 12.800 und einem Serienbildmodus mit 10 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung auch einen Full-HD-Videomodus. Allerdings schafft lediglich die Sony Cyber-shot DSC-HX20V dabei die 1.920 x 1.080 Pixel bei vollen 50 Bildern pro Sekunde und einer Datenrate von 28 Mbit pro Sekunde. Die Sony Cyber-shot DSC-HX-10V hingegen bietet nur 50 Halbbilder pro Sekunde mit einer Datenrate von 24 Mbit pro Sekunde bei gleicher Auflösung.

Die Sony Cyber-shot DSC-HX10V:

Beim Objektiv zeigen die beiden Modellen ebenfalls Unterschiede. So besitzt die Sony Cyber-shot DSC-HX20V​ einen 20fach optisches Zoom mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 25 bis 500mm und einer maximalen Lichtstärke von F3,2 in der Weitwinkel- und F5,8 in der Telestellung. Die Sony Cyber-shot DSC-HX10V​ hingegen besitzt ein 16fach optisches Zoomobjektiv mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 24 bis 384mm und einer maximalen Lichtstärke von F3,3 bis 5,9.
Das Display ist bei beiden Modellen wieder gleich groß mit einer Diagonalen von 3,0 Zoll und löst mit 921.600 Bildpunkten gleich hoch auf, nur die Sony Cyber-shot DSC-HX20V allerdings nutzt die TruBlack-Technologie für eine besonders gute Kontrastwiedergabe. Beide Digitalkameras sind mit einem GPS-Modul zur Positionsaufzeichnung ausgestattet, die Sony Cyber-shot DSC-HX20V besitzt zusätzlich auch noch ein WiFi-Modul für die drahtlose Übertragung der Aufnahmen.

Die Sony Cyber-shot DSC-HX20V​ ist ab Mai 2012 in den Farben Schwarz oder Braun im Fachhandel erhältlich. Die Sony Cyber-shot DSC-HX10V​ hingegen kommt bereits im April 2012 in den Farben Schwarz, Weiß, Silber oder Rot in den Handel.

Die Sony Cyber-shot DSC-H90:

Als kleinstes Modell rundet die Sony Cyber-shot DSC-H90​ das Quartett ab. Sie ist mit einem 16,0 Megapixel auflösenden CCD-Sensor der Baugröße 1/2,3 Zoll ausgestattet und bietet einen Empfindlichkeitsbereich v0n ISO 80 bis 3.200 sowie einen 720p-HD-Videomodus mit 30 Bildern pro Sekunde. Das 16fach Zoomobjektiv entspricht dem der größeren Schwester HX10V mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 24 bis 384mm und einer maximalen Lichtstärke von F3,3 bis 5,9. Das Display der Sony Cyber-shot DSC-H90 ist 3,0 Zoll groß und besitzt eine Auflösung von 460.800 Bildpunkten.

Ab April 2012 ist die Sony Cyber-shot DSC-H90​ in den Farben Schwarz, Silber und Rot im Fachhandel erhältlich.

quelle Dkamera

Neu: Tamron SP 24-70mm F2,8 Di VC USD

Neu: Tamron SP 24-70mm F2,8 Di VC USD

Lichtstarkes Standardzoom für Kleinbildkameras mit Bildstabilisator und USD-Autofokus-Motor

 

Tamron hat ein neues lichtstarkes Standardzoom-Objektiv für Kameras mit Kleinbildsensor (36x24mm) vorgestellt. Das Tamron SP 24-70mm F2,8 Di VC USD besitzt einen Brennweitenbereich von 24 bis 70 Millimeter und ist damit ein 2,9-faches Zoomobjektiv. An Kameras mit Crop-Sensor ergibt sich eine Brennweitenäquivalenz von 38 bis 112 Millimeter (Canon APS-C), bzw. von 36 bis 105 Millimeter (Nikon DX). Die Offenblende liegt über den gesamten Brennweitenbereich bei F2,8.

Neun gerundete Blendenlamellen sollen einen schönen Unschärfebereich (Bokeh) erzeugen. Das SP 24-70mm F2,8 Di VC USD besitzt als zweites Objektiv von Tamron ein Ultrasonic Silent Drive, kurz USD. Dieser, bereits vom Tamron SP 70-300 F4-5,6 Di VC USD bekannte Autofokusmotor auf Ultraschall-Basis, soll eine schnelle, lautlose und zuverlässige Fokussierung ermöglichen. Außerdem kann bei diesem Autofokus-Antrieb jederzeit manuell in die Fokussierung eingegriffen werden. Das Vibration Compensation (VC) genannte optische Bildstabilisierungssystem arbeitet mit zwei Gyrosensoren und wurde im Vergleich zu älteren Tamron-Objektiven mit VC überarbeitet und optimiert. Durch die Neukonstruktion sollen das Ansprechverhalten des Bildstabilisators und damit die Bildstabilisierung verbessert worden sein. Ein weiterer Vorteil des neuen Systems sind kompaktere Abmessungen und ein geringeres Gewicht.

Die optische Konstruktion besteht aus 17 Elementen in 12 Gruppen. Die Bildqualität soll durch den Einsatz von drei LD-Elementen (Low Dispersion), drei asphärischen Elementen, einer hybrid asphärischen Linse und zwei XR-Elementen (extra refractive) gesteigert werden. Der Filterdurchmesser beträgt 82 Millimeter. Die Naheinstellgrenze des Tamron SP 24-70mm F2,8 Di VC USD liegt bei 38 Zentimeter, dadurch ergibt sich ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:5 bei 70mm.

Das Objektiv wiegt 825 Gramm, ist knapp 11,7 Zentimeter lang und besitzt einen Durchmesser von etwas über 8,8 Zentimeter. Als erstes Objektiv von Tamron ist es durch eine neue Konstruktion gegen das Eindringen von Spritzwasser geschützt. Wie bei Tamron üblich, befindet sich eine Gegenlichtblende im Lieferumfang.

Das Tamron SP 24-70mm F2,8 Di VC USD wird für Spiegelreflex-Kameras von Canon, Nikon und Sony erscheinen. Ein konkretes Lieferdatum wurde – genauso wie ein Preis – noch nicht genannt. Da Sony-Kameras einen internen optischen Bildstabilisator besitzen, wird das Tamron SP 24-70mm F2,8 Di VC USD für diesen Hersteller ohne Vibration Compensation (VC) auf den Markt kommen.

 

Quelle Dkamera

Neu: Tokina AT-X 116 PRO DX II

Neu: Tokina AT-X 116 PRO DX II

Überarbeitetes Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv für Spiegelreflexkameras von Canon und Nikon

 

Mit dem neuen Tokina AT-X 116 PRO DX II ersetzt der japanische Spezialist für Objektive das bereits seit einiger Zeit angebotene Tokina AT-X 116 PRO DX, das durch einen großen Bildwinkel bei trotzdem hoher Lichtstärke einen Nischenmarkt im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras mit APS-C- und DX-Sensoren bediente. Die neue Version ist mit einem komplett überarbeiteten Fokusmotor und einer neuen Vergütung ausgestattet.

Das Tokina AT-X 116 PRO DX II besitzt einen Brennweitenbereich von 11 bis 16mm und ist kompatibel mit den digitalen Spiegelreflexkameras von Canon und Nikon, die mit APS-C- oder DX-Sensoren ausgestattet sind. An den Canon-DSLR mit APS-C-Sensoren entspricht die Brennweite durch den Formatfaktor von 1,6x einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 17,6 bis 25,6mm, an einer Nikon-DSLR mit DX-Sensor hingegen aufgrund des Formatfaktors von 1,5x einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 16,5 bis 24mm. Die maximale Lichtstärke liegt über den gesamten Brennweitenbereich von F2,8, die kleinste Blendenöffnung beträgt F22. Die Blende selbst besteht aus neun abgerundete Lamellen, die für eine angenehme Hintergrundgestaltung optimiert wurden. Die optische Rechnung besteht aus 13 Linsen, die in 11 Gruppen angeordnet sind. Dabei kommt eine neue Linsenvergütung und optimierte Glassorten zum Einsatz, die besonders die chromatischen Aberrationen an den Kontrastkanten reduzieren sollen, die beim Vorgängermodell deutlicher in Erscheinung traten. Die Naheinstellgrenze des Tokina AT-X 116 PRO DX II liegt bei 30 Zentimetern, das führt zu einer maximalen Vergrößerung von 0,09x.

Ebenfalls neu ist die SD-M, Silent Drive-Modul genannte Motor-Getriebekombination für die Fokussierung. Zusammen mit einem GMR-Sensor, der die genaue Positionierung des Fokusmotors überwacht, soll so eine besonders hohe Geschwindigkeit und Einstellgenauigkeit erreicht werden.  Durch diesen Motor wird der Autofokus auch bei den Einsteiger-DSLR von Nikon gewährleistet, die keinen eingebauten Motor mehr besitzen. Zudem ist das Objektiv innenfokussierend ausgelegt, so dass sich die Baulänge bei der Scharfstellung nicht verändert. Wie von anderen Tokina-Objektiven bereits bekannt erfolgt die Umstellung von automatischer zu manueller Fokussierung durch ein Verschieben des Fokusrings am Objektiv und kann somit im Einsatz ohne Umgreifen erfolgen.

Das Tokina AT-X 116 PRO DX II ist 89,2mm lang und besitzt einen Durchmesser von 84mm. Es ist zudem mit einem Filterring mit einem Durchmesser von 77mm ausgestattet, der die Montage von Polfiltern oder Grau(verlaufs)filtern ermöglicht. Das Gewicht des Ultraweitwinkelobjektivs liegt bei 550 Gramm, zum Lieferumfang gehört die tulpenförmige Streulichtblende, die über ein Bajonett an der Objektivfrontseite montiert wird.

Das Tokina AT-X 116 PRO DX II ist ab Ende März 2012 für den Nikon-Anschluss und ab Ende Juli 2012 auch für den Canon-Anschluss im Fachhandel erhältlich. Eine unverbindliche Preisempfehlung für den deutschen Markt nannte der Hersteller aktuell noch nicht. In Japan ist das Objektiv für 90.000,00 Yen zuzüglich Steuern erhältlich, das entspricht aktuell einem Preis von etwa 890,00 Euro (ohne Steuern).

Quelle Dkamera